Das Digitale Klassenzimmer – Am Gymnasium Hohenlimburg Realität

Das digitale Klassenzimmer ist an vielen Schulen und auch auf politischer Ebene,immer wieder ein großes Thema. Was häufig immer noch bloße Zukunftsmusik ist, konnten wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern bereits heute am Gymnasium Hohenlimburg umsetzen.
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An vielen Schulen und auch auf politischer Ebene, ist das digitale Klassenzimmer immer wieder ein großes Thema. Was auf politischer Ebene und in vielen Schulen immer noch bloße Zukunftsmusik ist, konnten wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern bereits heute am Gymnasium Hohenlimburg umsetzen.

Die klassische Tafel ist schon längst nicht mehr zeitgemäß. Nicht nur ist politisch gewollt, dass der Unterricht an unseren Schulen immer digitaler und moderner wird, sondern auch die Anforderungen an unsere Schüler hat sich geändert. Der Umgang mit Präsentationen, digitalen Medien und Computern ist heute im Leben und Beruf selbstverständlich. Unsere Schulen hinken hierbei leider deutlich hinterher.

Als innovatives junges Unternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung und Aufgabe, gerade den Nachwuchs zu fördern und auf diese „neuen“ Herausforderungen vorzubereiten. Am Gymnasium Hohenlimburg haben wir zusammen mit unserem Partner Expert Garthe nahezu jeden Klassenraum mit einem Smart-TV ausgestattet. Dies gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, mit interaktiven Inhalten zu arbeiten, das Präsentieren in und vor der Klasse zu üben und vor allem den Lehrern die Möglichkeit die wichtigen Kompetenzen in und um die digitalen Medien besser vermitteln zu können.

Jedes Gerät verfügt über eine Internetverbindung, Notebook-Anschlussmöglichkeiten, sowie Funktionen, um Smartphones und Tablets „spiegeln“ zu können. Die 55 Zoll Geräte wurden hinter der eigentlichen Kreidetafel angebracht, da sie diese zwar ergänzen, aber noch nicht ersetzen sollen.

„Hausaufgaben, Projektarbeiten und Rechercheaufträge können von den Kindern auf ihren persönlichen Endgeräten ausgeführt werden. Die Präsentation erfolgt dann im Klassenraum. Jede Schülerin und jeder Schüler kann seinen/ihren Bildschirm auf den Smart-TV projizieren“, erläutert Schulleiterin Britta Auerbach nur einige der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten.

Wären Smartboards nicht besser?

Unsere Entscheidung ist bewusst gegen Beamer und Smartboards gefallen. Zum einen waren der höhere Anschaffungspreis, aber auch die höheren Wartungskosten über die gesamte Lebenszeit ausschlaggebend.

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